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AOC e2251Fwu

Hinter der Bezeichnung „AOC e2251Fwu“ versteckt sich eine kleine technische Revolution im Bereich der Flachbildschirme: Statt wie bisher das Gewusel aus VGA, DVI und HDMI sowie einem zweiten Anschluss für die Stromversorgung weiterhin zu dulden, wickelt der AOC e2251Fwu das alles über ein einfaches USB-Kabel ab.

Im Grunde lag diese Idee recht nahe, wird heute doch so gut wie alles über USB abgewickelt. Dass ein Bildschirm mit USB bislang dennoch nicht realisiert wurde, könnte unter anderem daran liegen, dass viele Buchsen verhältnismäßig wenig Strom liefern. Für externe Festplatten, DVB-T-Empfänger etc. allemal ausreichend, aber doch begrenzt, wie erste Erfahrungsberichte zeigen, nach denen ein iPad am USB-Anschluss nur geladen werden kann, wenn es ausgeschaltet ist – ansonsten verbraucht es mehr Strom, als über die meisten USB-Buchsen geliefert werden kann.

Von diesem Problem ist auch der AOC e2251Fwu betroffen und liefert deshalb zum Beispiel nur 200 Candela pro Quadratmeter. Ein enttäuschender Wert. Auch das AOC kaum weitere Details nennen kann, obwohl das Display schon im August erscheinen soll, begeistert nicht gerade. Da kann man nur hoffen, dass dies der AOC e2251Fwu durch seine Innovation wettmachen kann.

AOC e2251Fwu

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